Es war ein Foto aus dem Wiener Prater, das 1997 den Ausschlag zu Andrea Petős Forschung gab. Als Teil einer Ausstellung über Wien 1945 zeigte die Aufnahme den Leichnam einer vergewaltigten, ermordeten Frau. Pető beschloss, das Thema Kriegsvergewaltigungen und soldatische sexuelle Gewalt im Zweiten Weltkrieg in ihrem Heimatland Ungarn wissenschaftlich aufzuarbeiten.
Zweiter Weltkrieg: Sexuelle Gewalt als Kriegswaffe