Würde man, wie in den Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen angestrebt, bis zum Jahr 2030 tatsächlich rund eine Milliarde Menschen aus tiefer Armut holen, wird ein erheblicher Anstieg der CO2-Emissionen befürchtet. Laut einer neuen Studie von österreichischen Forschern ist diese Sorge aber überzogen. Gelingt die Armutsbekämpfung im angestrebten Ausmaß, erhöhe das die Emissionen nur um 1,6 bis 2,1 Prozent oder sogar noch geringfügiger.
Zunahme von Wohlstand und Erreichen der Klimaziele schließen einander nicht aus