Schmetterlinge gelten als Sinnbild für die Sensibilität von Ökosystemen. Leben und Fortpflanzung der Tiere sind nicht nur an bestimmte Landschaftstypen, sondern in vielen Fällen an das Vorkommen einzelner Pflanzenarten gebunden. Ihre komplexe Metamorphose, die mit Ei, Raupe, Puppe und Falter vier Stadien durchläuft, wurde selbst zur Metapher für überraschende Verwandlungsprozesse – etwa wenn Schönes plötzlich aus Unscheinbarem entsteht.
Wie Fakten und Fiktion rund um den Klimawandel die Kunst beschäftigen