An Superlativen kommt man schlecht vorbei, wenn es um das James-Webb-Weltraumteleskop geht. Es ist das bisher größte, das leistungsstärkste und mit Gesamtkosten von rund acht Milliarden Euro auch das teuerste Instrument seiner Art. Entwicklungsdauer, Bauzeit und Testphase sind mit einem Vierteljahrhundert rekordverdächtig. Kaum zu überbieten sind auch die Erwartungen, die in dieses Großprojekt gesetzt werden: Von nichts Geringerem als einer Revolution in der Erforschung des Weltraums ist die Rede.

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