JPMorgan-Analysten sprechen von Bitcoin-Abverkäufen bei den Institutionellen. Die Bank steht dennoch zu ihrer langfristig bullischen Vorhersage.

Als Folge des turbulenten Krypto-Marktes haben Analysten der Großbank JPMorgan Chase eine Kehrtwende bei institutionellen Investoren festgestellt. Diese würden Bitcoin fallen lassen und ihre Gelder stattdessen in Gold anlegen.

Ausgehend von Open-Interest-Daten – also der Menge an offenen Optionskontrakten – auf der Chicago Mercantile Exchange spricht die US-Amerikanische Investmentbank vom ersten großen Rückgang im Handel mit Bitcoin-Futures seit Ende 2020.

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