Dutzende Navigationssatelliten bewegen sich auf einem hohen Erdorbit. Sie gehören etwa zum US-amerikanischen GPS, zum chinesischen Beidou oder zum europäischen Galileo. Jedes Empfängergerät – einschließlich Smartphones sind es viele Milliarden – kann dank der von ihnen ausgesendeten Signale seine Position genau ermitteln. Doch für die Meteorologie und Klimaforschung sind diese Signale auch abseits der „normalen“
Was Satellitennavigationsdaten über Wetter und Klima verraten