Ein ganzes Drittel aller Waldbewohner – und das sind immerhin rund 13.000 Arten von Pflanzen, Tieren und Pilzen – ist in irgendeiner Form von sogenanntem Totholz abhängig. Doch das ist insbesondere in reinen Mischwäldern Mangelware. Wie Ertrag und Artenschutz sich vereinen lassen, hat ein Forschungsprojekt im burgenländischen Leithagebirge ausgelotet.
Was in abgestorbenen Bäumen kreucht und fleucht