Warum stressige Erlebnisse häufiger in Erinnerung bleiben wie neutrale Erlebnisse, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) näher in Augenschein genommen. Mithilfe von fiktiven Bewerbungsgesprächen brachten sie Personen in stressige Situationen und erfassten anschließend ihre Erinnerung an Gegenstände aus dem Bewerbungsgespräch. Mittels funktioneller Magnetresonanztomografie analysierten sie die Gehirnaktivität, während die Teilnehmenden die Objekte erneut sahen.

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