Die zum Wiener Öl‐, Gas‐ und Chemiekonzern gehörende Raffinerie Schwechat läuft nach dem schweren Unfall derzeit nur mit einem Fünftel ihrer Kapazität. Das teilstaatliche Unternehmen stellt sich auf eine längere Reparaturzeit ein und arbeitet derzeit an einem alternativen Versorgungssystem, wie Vorstandschef Alfred Stern am Mittwoch zur Nachrichtenagentur Reuters sagte.

Dank einer kleineren Anlage stehe die Produktion aber nicht komplett still.

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