Es ist das wohl einflussreichste Buch, das ein Physiker im 20. Jahrhundert über Biologie geschrieben hat: In „Was ist Leben?“ (1943) entwickelte Erwin Schrödinger die damals revolutionäre Idee des genetischen Codes – noch lange bevor man wusste, dass die Erbinformation in Form von DNA in Doppelhelixform gespeichert ist. Zudem prägte Schrödinger den Begriff der „negativen Entropie“: Inmitten einer Welt,

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