Als im Jahr 1627 vor unserer Zeitrechnung die ägäische Vulkaninsel Thera explodierte, wurde nicht nur die minoische Siedlung Akrotiri verschüttet, die Minoische Eruption sorgte auch für eine mehrjährige, weltweite Abkühlung – so zumindest lautete eine verbreitete, aber mittlerweile vielfach angezweifelte Theorie. Eine aktuelle Studie konnte diese Annahme mithilfe von Eisbohrkernen aus Grönland und der Antarktis nun endgültig begraben.

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