In der späten Bronzezeit, vor etwa 1.300 bis 800 vor Christus, war die üblichste Bestattungsmethode Zentraleuropas die Einäscherung des Leichnams und die Verwahrung in Gefäßen. Der Ritus ist namensgebend für die damaligen Gesellschaften: Sie werden der Urnenfelderkultur zugeschrieben. Ein Ort im heutigen Südtirol scheint sich jedoch der üblichen Praktik widersetzt zu haben.

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