So stabil sie aus der Ferne aus wirken mögen, sie wanken dennoch, wenn auch im mikroskopischen Dimensionen: Bergspitzen schwingen im Takt zahlreicher Einflussgrößen, wie ein internationales Forschungsteam nun am Beispiel des Matterhorns nachgemessen hat. Angeregt durch Gezeitenkräfte, Wind, natürliche Erdbeben und menschliche Aktivitäten ist der 4.478 Meter hohe Gipfel in den Walliser Alpen in der Schweiz ständig in Bewegung

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