Genf – Wissenschafterinnen haben während der Corona-Pandemie deutlich weniger Forschungsarbeiten in Bezug zu Covid-19 zur Veröffentlichung eingereicht als ihre Kollegen. Dies gilt insbesondere für die Zeit, in der scharfe Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus ergriffen wurden. Das geht aus einer im Fachmagazin „BMJ“ publizierten Analyse von über 63.000 medizinischen Studien hervor.
Corona: Frauen als führende Autorinnen unterrepräsentiert