Autor: Manager Magazin

Nachhaltigkeit: Unternehmen in EU müssen ab 2024 Nachweise liefern

Die CSU-Abgeordnete Angelika Niebler (59) beklagte dennoch, die Einigung sei für den deutschen Mittelstand unbefriedigend. Dass an der Börse notierte kleine und mittlere Unternehmen „zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet werden sollen, kann die betroffenen Unternehmen vor riesige Herausforderungen stellen“, teilte Niebler mit. „Sie müssen ihre Prozesse umstellen, zusätzliches Personal einstellen und die Einhaltung von Vorgaben streng kontrollieren.…

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Daimler Truck: Lkw-Bauer bleibt trotz Konjunktursorgen optimistisch

Im Juni hatten sowohl die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) als auch die Weltbank ihre Wachstumserwartungen an die globale Konjunktur deutlich zurückgeschraubt. Die OECD senkte ihre Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft 2022 von 4,5 Prozent auf drei Prozent, die Weltbank von 4,1 auf 2,9 Prozent.Die Aktie von Daimler Truck  verlor am Mittwochmorgen…

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Tesla: Elektroautos dürfen im Juli nicht mehr in Beidaihe, China, fahren

Autohersteller statten Fahrzeuge zunehmend mit Kameras und Sensoren aus, die Bilder der Fahrzeugumgebung aufnehmen. Die Kontrolle darüber, wie diese Bilder verwendet und wohin sie gesendet und gespeichert werden, ist eine sich schnell entwickelnde Herausforderung für die Industrie und die Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt. Tesla-Autos verfügen über mehrere externe Kameras, um Fahrer beim Parken, Spurwechsel…

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Dekabank: Cum-Ex-Razzia in Frankfurt, Ermittler durchsuchen Büros und Wohnungen

Die Staatsanwaltschaft Köln erklärte, sie vollstrecke in einem Cum-Ex-Verfahren seit Dienstag Durchsuchungsbeschlüsse gegen ein Bankinstitut in Frankfurt und eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Namen nannte sie nicht. Auch Privatwohnungen von acht Beschuldigten würden durchsucht. An den Durchsuchungen seien neben Vertreterinnen der Staatsanwaltschaft Köln rund 110 Ermittler beteiligt.

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MV Werften: Eines der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt, die Global Dream II, soll verschrottet werden

Für den Kauf und die Fertigstellung der Global Dream I habe es zwar einen Interessenten gegeben, doch nie ein angemessenes Angebot. Die Holdinggesellschaft Stena AB aus Schweden wollte das Schiff ursprünglich kaufen, hat aber laut „An Board“ das Angebot wieder zurückgezogen. Der Grund: Die Unsicherheit auf dem asiatischen Kreuzfahrtmarkt sowie die strengen Reisebeschränkungen in China.Das…

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