Autor: Manager Magazin

Evergrande will Investoren mit Immobilien auszahlen

Der angeschlagene chinesische Immobilienriese Evergrande will Investoren in seine Vermögensverwaltungsprodukte mit Immobilien auszahlen. Man habe mit diesem Vorgehen bereits begonnen, teilte eine Unternehmenssparte mit. Über den Messengerdienst WeChat erklärte der Konzern, dass Anleger, die an der Rückgabe von Vermögensverwaltungsprodukten gegen Sachwerte interessiert sind, sich an ihre Anlageberater wenden oder eine lokale Niederlassung aufsuchen sollten. Laut…

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Investors‘ Darling: Melanie Kreis von Deutsche Post DHL begeistert die Investoren

iTunes-Abo wiederherstellen manager+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um einen Monat zum Preis von zurzeit 24,99€. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um manager+ außerhalb dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf…

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Chipkrise: Neues Infineon-Werk in Österreich reicht kaum

Besser könnte das Timing für Infineon eigentlich nicht sein. Die ganze Welt reißt sich um die Halbleiter des Dax-Konzerns. Nun eröffnet am Freitag das neue Chipwerk von Infineon im österreichischen Villach. Dort stellt das Unternehmen bereits seit drei Monaten Leistungshalbleiter her. Anfang des Jahres gab Infineon bekannt, die Fabrik wegen des weltweiten Chipmangels und der…

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DIW-Chef Marcel Fratzscher: „Die Inflation ist eigentlich meine geringste Sorge“

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht in der aktuell hohen Inflation kein Problem. Es gebe derzeit eine Normalisierung von den gefallenen Preisen in der Corona-Krise im vergangenen Jahr, sagte Fratzscher am Samstag im Deutschlandfunk. Wenn man das über zwei Jahre vergleiche, sei das völlig konsistent mit der Preisstabilität. „Wir sehen…

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On: Laufschuh-Start-up bei Börsengang mit mehr als sechs Milliarden US-Dollar bewertet

Der Schweizer Laufschuhhersteller On kann seine Aktien im Rahmen des Börsengangs an die New Yorker Wall Street teurer losschlagen als angestrebt. Die 31,1 Millionen Class-A-Aktien wurden zu 24 Dollar platziert und spülten dem Unternehmen 746,4 Millionen Dollar in die Kasse. On hatte mit Einnahmen von 622 Millionen Dollar gerechnet. Ursprünglich wurde ein Ausgabepreis von 20…

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