Autor: Manager Magazin

DWS Group: Deutsche Bank-Tochter tauscht Asoka Wöhrmann aus

Wöhrmann wiederum erklärte nun, die in den vergangenen Monaten erhobenen Vorwürfe seien „eine Belastung für das Unternehmen und auch für meine Familie und mich persönlich geworden“. „Um die Institution und auch meine Familie zu schützen, möchte ich daher den Weg für einen personellen Neuanfang frei machen.“ Er will sein Mandat demnach zum Ablauf der Hauptversammlung…

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Fußball: AC Milan wird von Gerry Cardinale von RedBird Capital gekauft

Was er von den immer weiter steigenden Bewertungen einzelner Sport- und Fußballklubs halte, wurde Gerry Cardinale neulich gefragt. Nun, sagte er, es gebe eigentlich keinen richtigen Wert für die Marken, die meisten Investoren zahlten einfach mehr als beim vorherigen Deal. Klar, es könne nicht immer so weitergehen, die Preise für die Teams könnten nicht immer…

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Börse: Dax schließt im Minus, Wall Street schwach, DWS-Aktie stürzt

„Die Herausnahme Russlands würde Saudi-Arabien und anderen Länder mit freien Förderkapazitäten die Möglichkeit geben, die Produktion stärker auszuweiten“, kommentierte Carsten Fritsch, Devisenexperte bei der Commerzbank. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat jedoch von Delegierten erfahren, dass eine Suspendierung Russland auf dem Treffen an diesem Donnerstag kein Thema sein werde. Bislang geht der Markt von einer weiteren moderaten…

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Mate Rimac: Porsche, Softbank und Goldman Sachs geben 500 Millionen Dollar für Elektro-Sportwagenbauer

Porsche ist über seine 45-Prozent-Minderheitsbeteiligung an dem Joint-Venture Bugatti Rimac mit insgesamt 20 Prozent an Rimac beteiligt. Als wichtiger Rimac-Anteilseigner ist auch die VW-Tochter bei der Finanzierungsrunde dabei und investiert eine zweistellige Millionensumme. „Wir freuen uns, dass Rimac neue namhafte Investoren gewonnen hat und blicken optimistisch auf die weitere Entwicklung dieses Unternehmens“, sagte Lutz Meschke,…

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Hypo Real Estate: HRE-Aktionäre erhalten 190 Millionen Euro Schadensersatz

Die Finanzagentur hob hervor, dass angesichts dieser Milliardensumme der Ausgang der Rechtsstreitigkeiten für Staatskasse und Bürger vergleichsweise günstig sei: „Wir halten den erzielten Vergleich für ein hervorragendes Verhandlungsergebnis für den Finanzmarktstabilisierungsfonds und damit für den Steuerzahler“, sagte Geschäftsführerin Jutta Dönges.Vertreten wurde Kläger Wefers von der auf Musterverfahren spezialisierten Anwaltskanzlei Tilp, die von einem „für alle…

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