Autor: Kurier

Welt-Sepsis-Tag: Warum der „rote Strich am Arm“ kein Warnsignal ist

Die Sepsis gilt als Ursache Nummer eins für Todesfälle oder Wiederaufnahmen ins Krankenhaus – und ist dennoche ein häufig unterschätzte Komplikation. Der Intensivmediziner Walter Hasibeder, Präsident der Gesellschaft für Anästesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) fordert zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September mehr Sensibilisierung dafür. „Das ist wichtig, denn die Sepsis ist nichts anderes als die dramatische…

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China hat „zu viele“ Elektroauto-Hersteller

Der chinesische Industrieminister Xiao Yaqing hat am Montag erklärt, im Land gebe es „zu viele“ Produzenten von Elektroautos. Die Regierung will deswegen eine Konsolidierung des Marktes fördern, berichtet das deutsche Handelsblatt. In den letzten zehn Jahren hat der Staat die Branche mit etwa 100 Millionen Dollar gefördert, um China als einen großen Exporteur bei Fahrzeugen…

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Aktie von Biotechunternehmen Valneva rutscht um 35 Prozent ab

Die Aktien des französischen Biotechunternehmens Valneva tendierten am Montagvormittag an der Pariser Börse zuletzt mit satten Kursverlusten von rund 35 Prozent. Grund dafür ist der Verlust eines Großauftrags. Der Konzern war 2013 durch den Zusammenschluss des österreichischen Unternehmens Intercell und des französischen Unternehmens Vivalis entstanden. In den vergangenen Wochen hatten die Valneva-Aktien noch deutliche Kursgewinne…

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Falscher Antrag: 123 Betriebe zahlten Covid-Hilfen freiwillig zurück

Um die heimische Wirtschaft zu stabilisieren, zahlte die staatliche Covid-Finanzierungsagentur COFAG bisher 7,4 Milliarden Euro an Betriebe aus. Die COFAG wickelt den Umsatzersatz, Fixkostenzuschuss, Ausfallsbonus und Verlustersatz ab. Der Härtefallfonds wird von der Wirtschaftskammer organisiert. Eine umfassende parlamentarische Kontrolle der Wirtschaftshilfen gibt es nicht, weshalb die Opposition immer wieder einen möglichen Fördermissbrauch beklagt. Die Hilfen…

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Geldsegen aus Brüssel: Italien investiert 31 Milliarden in die Bahn

Die italienischen Staatsbahnen FS (Ferrovie dello Stato) werden 31 Milliarden Euro aus dem EU-Wiederaufbauplan in integrierte Mobilität mit nachhaltiger Technologie investieren. Die Bahnen wollen weiterhin auf die Entwicklung des Hochgeschwindigkeits- und Regionalverkehrs setzen. „Wir suchen nach nachhaltigen Lösungen, die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen“, sagte Luigi Ferraris, Chef der FS-Gruppe am Sonntag. „Lkw nicht mehr auf…

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