Autor: Kurier

Erhöhte Radioaktivität in Tschernobyl: „Keine Auswirkungen für Österreich“

Die leicht erhöhten Strahlungswerte um die ukrainische Atomruine Tschernobyl bedeuten für Österreich keine Gefahr, stellte das Klimaschutzministerium Samstag auf eine entsprechende KURIER-Anfrage klar. „Es gibt in Österreich keine erhöhten Messwerte.“ Strahlenschutz gehört zu den Agenden des Klimaschutzministeriums. „Die Strahlenschutzabteilung des Klimaschutzministeriums beobachtet die Lage in der Ukraine sehr genau“, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme…

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Intel baut milliardenschwere Chipfabrik offenbar in Magdeburg

Die ostdeutsche Stadt Magdeburg erhält einem Insider zufolge den Zuschlag von Intel für die milliardenschwere Chip-Fabrik. Die Entscheidung werde am 4. März öffentlich gemacht, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Damit setzt sich Magdeburg gegen Penzing in Bayern und Dresden durch, wo bereits Globalfoundries, Infineon und Bosch Werke betreiben. Eine offizielle Bestätigung…

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Wie Facebook und Twitter auf den Krieg reagieren

Twitter wiederum blockiert bis auf weiteres Werbeanzeigen in Russland sowie in der Ukraine. So wolle man sicherstellen, dass wichtige Informationen zur öffentlichen Sicherheit hervorgehoben werden, hieß es. Werbung lenke davon ab. Eine grundsätzliche Strategie, wie mit der Propagandaschlacht im Krieg umgegangen wird, gaben die sozialen Netzwerke bisher nicht preis. Twitter löschte zuletzt zahlreiche Accounts, die…

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Deutsche Atomkonzerne gegen Verlängerung der AKW-Laufzeiten

In Deutschland ist angesichts des Ukraine-Konflikts eine Debatte über eine mögliche Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke aufgeflammt. Damit soll man weniger abhängig von Gasimporten werden. Die deutschen Energieerzeuger E.On, RWE und EnBW lehnen eine solche Verlängerung aber ab. „Der Gesetzgeber hat vor Jahren entschieden, dass Kernkraft in Deutschland keine Zukunft hat. Ein Weiterbetrieb unseres Kernkraftwerks…

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Experten: Russland könnte mit Bitcoin SWIFT umgehen

Als harte Sanktion gegen Russland wird auch der Ausschluss des Landes vom internationalen Banken-Kommunikationsnetzwerk SWIFT erwogen. Ein solcher Ausschluss muss nach Einschätzung von Experten mittel- und langfristig aber nicht zu einer kompletten finanziellen Isolation führen. Russland stünden im Bereich der Digitalwährungen zumindest theoretisch zwei SWIFT-Alternativen zu Verfügung, sagte Philipp Sandner, Wirtschaftswissenschaftler an der Frankfurt School of…

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