Autor: Kurier

OeNB ohne Geschäftsbeziehungen mit Russischer Notenbank

Lagerndes russisches Kapital überschaubar Auch sonst ist das hierzulande lagernde russische Kapital überschaubar. Russische Banken haben etwas mehr als zwei Mrd. Euro an Einlagen hinterlegt. Das entspricht – mit laufenden Fluktuationen – etwa der langfristigen Größenordnung, einen kurzfristigen Kapitalabfluss hat es nicht gegeben. Dazu kommen noch 1,66 Mrd. Euro an Einlagen von privaten russischen Haushalten…

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Krebsbehandlung: Grazer Studie findet Grund für Gewichtsverlust

Abmagerung häufig erstes Anzeichen Unerklärbarer, extremer Gewichtsverlust ist in vielen Fällen das erste Anzeichen für eine Krebserkrankung. „Schaut man dann auf die Entzündungswerte in Blut oder Geweben, ist klar: Der ganze Körper ist in Alarmbereitschaft. Denn Tumore von Kachexie-Patienten entsenden entzündliche Faktoren ins Blut, die die Immunzellen aktivieren“, hieß es in der Aussendung weiter. Die…

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Wie „Londongrad“ seine Sucht nach russischem Geld beenden will

Die größte russische Investmentbank VTB Capital hat sich einen prächtigen Platz im Londoner Finanzviertel gesichert. Das palastartige Gebäude liegt direkt gegenüber der altehrwürdigen Bank of England, der britischen Zentralbank. Russische Fahne eingeholt Vergangene Woche tat sich dort Ungewöhnliches: Die an dem Gebäude angebrachte und weithin sichtbare russische Fahne wurde eingeholt und damit der Rückzug aus…

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RBI-Chef Strobl: Haben starke Liquiditätsausstattung in Russland

Als Reaktion auf die Aussagen des Wifo-Chefs Gabriel Felbermayr, der einen Schutzschirm für die Raiffeisen Bank International (RBI) vorgeschlagen hat, meldete sich am Montag der Bankchef Johann Strobl zu Wort und unterstrich die stabile Lage der russischen Banktochter. „Unsere russische Tochterbank verfügt über eine sehr starke Liquiditätsausstattung und verzeichnet Zuflüsse. Die Kapitalposition ist ebenfalls stark“,…

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EZB-Direktor mahnt wegen Kriegs zur Vorsicht bei Kurskorrektur

Angesichts der nicht absehbaren Folgen des Ukraine-Krieges mahnt EZB-Direktor Fabio Panetta bei einer Neujustierung des geldpolitischen Kurses zur Vorsicht. Es wäre unklug, sich auf künftige Schritte festzulegen, solange die Auswirkungen des „dramatischen Konflikts in der Ukraine“ nicht klarer seien, sagte der Italiener am Montag. Es gelte, „moderat und vorsichtig“ vorzugehen, um die Konjunkturerholung nicht abzuwürgen.…

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