Autor: Heise.de

Internationaler Schlag gegen russisches RSOCKS-Botnet

Das US-amerikanische Justizministerium (DoJ) hat zusammen mit Strafverfolgern aus Deutschland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich die Infrastruktur des russischen Botnets RSOCKS zerstört. Das Botnet hatte Millionen von Rechnern und Geräten rund um die Welt befallen. Anfangs habe das RSOCKS-Botnet Internet-of-Things-Geräte kompromittiert. Diese umfassten ein weites Spektrum von industriellen Kontrollsystemen über Uhren, Router, Audio- und…

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USB-C mal zwei: Neues Apple-Netzteil verfügbar

Apple hat erstmals ein Netzteil in sein Angebot aufgenommen, mit dem man zwei Geräte per USB-C auf einmal aufladen kann. Der „35W Dual USB‑C Port Power Adapter“ soll demnächst bei den teureren MacBook-Air-M2-Maschinen standardmäßig beiliegen (die sich aktuell noch nicht bestellen lassen), wird aber nun bereits einzeln in Apples Onlineladen offeriert. US-Version ist besser Das…

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AWS: Amazon-Hotpatch für log4j-Lücke ermöglicht Rechteausweitung

Zum temporären Absichern der log4j-Sicherheitslücke hat Amazon seinen Cloud-Kunden ein Hotpatch-Skript bereitgestellt. Eine Schwachstelle in diesem Skript könnte jedoch Angreifern ermöglichen, ihre Rechte auszuweiten und dadurch etwa die Kontrolle zu übernehmen. Eigentlich soll das Skript log4j-cve-2021-44228-hotpatch die laufenden Java-Prozesse durchforsten, einige Checks vornehmen und verwundbare Java-VMs mit einem Hotfix versehen neu starten. Es ersetzt dabei…

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heise-Angebot: Ab Donnerstag live: heise Security Tour 2022

Die heise Security Tour gibt Security- und Datenschutz-Verantwortlichen den notwendigen Überblick zu aktuellen Sicherheits-Themen und vermittelt praxisrelevante Hintergrund-Informationen, denn: „Wissen schützt!“ Am Donnerstag, dem 23. Juni, ist Premiere in Köln; weiter geht es am Dienstag, dem 28. Juni, in Stuttgart und am 5. Juli folgt ein Online-Termin, der jedoch schon fast ausgebucht ist. Zu 100…

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WTF: Online-DNA-Test überführt Fruchtbarkeitsarzt

Nach Komplikationen bei ihrer ersten Schwangerschaft hat eine Frau, Arianna Huhn, sich für eine klinische Studie angemeldet, bei der sie die DNA-Proben von sich und ihren Eltern einreichen musste. Im weiteren Verlauf förderte dies einen Fall von Fruchtbarkeitsbetrug zu Tage, wie aus einem Bericht des US-Mediums The Verge hervorgeht. Das Internet ist voll von heißen…

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