Autor: Heise.de

Softwareentwicklung: Schadcode-Attacken auf Automation-Server Jenkins möglich

Entwickler, die das Open-Source-Automationswerkzeug Jenkins bei der Softwareerstellung einsetzen, sollten es zügig auf den aktuellen Stand bringen. In aktuellen Ausgaben und in verschiedenen Plug-ins hat das Jenkins-Team 20 Sicherheitslücken geschlossen. Mit Schadcode verseucht In einer Warnmeldung steht, dass vier Lücken (CVE-2022-34176, CVE-2022-34177, CVE-2022-34178, CVE-2022-34182) mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft sind. Nutzen Angreifer die Schwachstellen erfolgreich…

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Mutmaßlicher Deep Fake: Giffey telefoniert offenbar mit falschem Klitschko

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey ist am Freitag anscheinend Opfer einer Täuschung geworden. Bereits vorab hatte die Senatskanzlei ein Gespräch der SPD-Politikerin mit ihrem Kiewer Amtskollegen Vitali Klitschko angekündigt. Ein Videotelefonat über das Konferenzprogramm Cisco Webex fand dann tatsächlich auch statt. Das Gegenüber sah dabei auch aus wie der frühere Boxweltmeister Klitschko. Es handelte sich…

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Angst vor Sanktionen: Chinesische Chiphersteller wollen weg von US-Software

Ohne (Soft-)Werkzeuge ist es unmöglich, moderne Chips zu entwickeln. Marktführer bei solchen Tools zur Electronic Design Automation (EDA-Tools) sind die US-Firmen Siemens EDA (früher Mentor Graphics), Synopsys und Cadence. In China ansässige Chipfirmen wollen von diesen EDA-Tools unabhängiger werden, weil die USA sie als Druckmittel in Handelskriegen einsetzen könnten. Die meisten Chipfirmen haben keine eigenen…

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China will 42 Milliarden Euro in DRAM-Startup investieren

China will die eigene Speicherchipfertigung massiv ausbauen. Dazu wurde im März das Startup SwaySure (Shenzhen Sheng Weixu Technology Company) gegründet. Das Grundkapital von 5 Milliarden Yuan (rund 700 Millionen Euro) stammt zu 100 Prozent von der staatlichen Shenzhen Major Industry Investment Group. Nach taiwanischen Medienberichten sollen in den nächsten Jahren rund 300 Milliarden Yuan (42…

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Intel pocht auf Subventionen für Ohio-Fabs

Nach Halbleiter-Chips besteht derzeit eine riesige Nachfrage, weshalb Fertiger wie Intel zahlreiche Fabriken planen beziehungsweise bauen. Im Januar gab Intel bekannt bis 2025 zwei neue Werke in Columbus, Ohio für jeweils 10 Milliarden US-Dollar hochzuziehen. Im Laufe der kommenden zehn Jahre soll die Investitionssumme an diesem Standort auf 100 Milliarden US-Dollar wachsen. Diese Pläne könnten…

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