Autor: Heise.de

Serverless-Computing: Knative steuert mit Version 1.0 zur Plattformstabilität

Google hat Knative 1.0 veröffentlicht. Das erstmals 2018 vorgestellte Open-Source-Projekt zielt auf Serverless-Anwendungen. Knative kümmert sich um das Skalieren und die Netzwerkfunktionen der Container und setzt auf Event-basierte Kommunikation zwischen den Komponenten in der Microservices-Architektur. Mit der ersten Hauptversion gilt das Projekt als reif für den produktiven Einsatz. Außerdem stabilisiert das Release die API. Vor…

Weiterlesen

macOS Server streikt unter Monterey

Apple ist es bislang nicht gelungen, die macOS-Server-App an sein jüngstes Betriebssystem anzupassen – obwohl macOS 12 alias Monterey bereits seit dem 25. Oktober offiziell verfügbar ist und der Veröffentlichung eine lange Betaphase seit Sommer vorausging. macOS Server 5.11.1 ist alt Wie der Konzern in einem Supportdokument mitteilt, das zum Wochenbeginn aktualisiert wurde, sei für…

Weiterlesen

Dropbox jetzt übersichtlicher: Dateien automatisch organisieren

Mit mehreren Automatisierungsfunktionen will Dropbox dem Dateichaos Einhalt gebieten. Immerhin hält der Cloud-Storage-Anbieter nach eigenen Angaben mittlerweile 550 Milliarden Dokumente, Videos und Audioaufnahmen bereit – für viele Nutzer sei es demnach zunehmend schwierig, den Überblick zu behalten. Ordner sortieren Dateien automatisch Auf Wunsch lassen sich mit der Software ab sofort automatisierende Ordner einrichten. Fügt ein…

Weiterlesen

SSD-Verwaltung: Samsung Magician 7.0 bekommt besseren Benchmark

Samsung spendiert der eigenen SSD-Verwaltungs-Software Magician ein Update auf Version 7.0. Unabhängig vom Hersteller der verbauten SSDs bekommt man einen besseren integrierten Benchmark, der nicht mehr starren Parametern unterliegt: Man kann jetzt die zu schreibenden und lesenden Datenblockgrößen, die Anzahl der Befehle in der Warteschlange (Queue Depth) und die Anzahl der Prozessor-Threads bestimmen, die der…

Weiterlesen

Ransomware: „BlackMatter“-Gang will aufhören – mal wieder

Die Ransomware-Gang BlackMatter hat in einem Untergrundforum bekanntgegeben, ihren Erpresser-„Job“ an den Nagel hängen zu wollen. In der russischsprachigen Ankündigung heißt es, dass das „Projekt“ aufgrund massiven Drucks von Strafverfolgungsbehörden eingestellt werde. Innerhalb von 48 Stunden wolle man die gesamte Infrastruktur der „Ransomware-as-a-Service“ herunterfahren. Der Ankündigung ist auch zu entnehmen, dass ein Teil des Erpresserteams…

Weiterlesen