Autor: Heise.de

heise-Angebot: Design von Microservices mit Domain-driven Design: Das Webinar von Heise

Mit Microservices versuchen Softwarearchitekten, eine Anwendung in möglichst kleine, unabhängige Teile zu schneiden, die dann miteinander kommunizieren. Das halbtägige Webinar mit dem Microservices-Experten Arne Limburg zeigt Teilnehmer:innen, wie sie mit Domain-driven Design auch komplexe Software modellieren können. Sie lernen, wie die Methoden und Techniken funktionieren und wie sie damit sicherstellen, dass ihre Microservices-Architektur fehlerfrei funktioniert.…

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WhatsApp klagt gegen Millionen-Bußgeld der irischen Datenschutzbehörde

WhatsApp hat gegen die Anfang September von der irischen Datenschutzbehörde verhängte Geldstrafe über 225 Millionen Euro Rechtsmittel vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) eingelegt. Das hat Whatsapp gegenüber heise online bestätigt. Da WhatsApp zu Facebook gehört und der EU-Hauptsitz der Social-Media-Plattform in Irland liegt, ist die dortige Aufsichtsbehörde für WhatsApp zuständig. Die irischen Datenschützer waren nach…

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Tipps zu iOS 15 und macOS 12 Monterey im Podcast von Mac & i

Mit Apples großen Systemaktualisierungen im Herbst haben iPhones, iPads und Macs unter anderem neue Fokus-Modi und 3D-Audio bekommen sowie Tags in der Notizen-App. Besitzer von iPhones können nun unter anderem Drag & Drop verwenden, den Homescreen besser verwalten und Text aus Fotos kopieren. Für das iPad liefert der Hersteller zum Beispiel einen besseren Multitasking-Modus und…

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22 Sicherheitslücken in „Epyc“-Serverprozessoren von AMD

Unter der „Bulletin ID“ AMD-SB-1021 listet AMD 22 Sicherheitslücken in Serverprozessoren der Baureihen Epyc 7001 (Naples), Epyc 7002 (Rome) und Epyc 7003 (Milan) auf. Die meisten betreffen den eingebauten AMD Platform Security Processor (PSP) oder die System Management Unit (SMU). Einige wirken sich auch auf die Speicherverschlüsselung Secure Encrypted Virtualization (SVE) aus, weil die PSP…

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10 Millionen US-Dollar Kopfgeld auch auf Verantwortlichen für REvil-Ransomware

Das US-Außenministerium hat diese Woche Kopfgelder bis zu 10 Millionen US-Dollar auf die Anführer hinter der Sodinokibi-Ransomware (auch als REvil bekannt) ausgesetzt. Die soll erhalten, wer Informationen zur Identifikation oder Ortung von Personen liefern kann, die zum Führungskreis der cyberkriminellen Gang gehören. Bis zu 5 Millionen US-Dollar ist das US Department of State bereit zu…

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