Autor: Heise.de

Google: Ende für kostenlose G-Suite-Konten, Nutzer müssen für Workspace zahlen

Wer die kostenlose G Suite einsetzt, muss ab dem 1. Mai auf den Google Workspace wechseln und zahlen. Betroffen sind ausschließlich Konten, die das vor 16 Jahren eingeführte und damals noch Google Apps genannte Paket bezogen haben: Google bietet letzteres seit 2012 zwar nicht mehr an, hat aber den bereits existierenden freien Zugang zu den…

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Israel: Polizei soll private Hacker ohne Richterkontrolle beauftragt haben

Israels Polizei soll Zivilisten dafür bezahlt haben, Cyberangriffe auf Zielpersonen auszuführen. Das berichtet das Magazin Calcalist (כלכליסט) und nennt sogar Namen. So sei ein inzwischen 31-Jähriger vor sieben Jahren als „Computergenie“ von der Polizei rekrutiert worden. Ohne eine spezielle Ausbildung, ohne Sicherheitsfreigabe und ohne spezielle Geheimhaltungsverträge seien er und mindestens zwei andere beauftragt worden, in…

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Testing: Gründer von Gurock Software gehen mit neuer Firma an den Markt

Dennis und Tobias Gurock haben sechs Jahre nach dem Verkauf von Gurock Software ein neues Unternehmen für Testing gegründet, das wie das alte den Hauptsitz in Berlin hat. Testmo zielt auf Testmanagement, und die gleichnamige Software soll die Ergebnisse manueller und automatisierter Tests in einer Oberfläche verwalten. Mit der Ankündigung beginnt ein geschlossener Betatest für…

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Kritische Sicherheitslücke in Google Chrome geschlossen

Insgesamt 26 Sicherheitslecks dichtet Google in der Chrome-Version 97.0.4692.99 für Windows, Mac und Linux im Stable-Kanal ab. Auch für den Extended-Stable-Kanal, der eher für den Unternehmenseinsatz vorgesehen ist und deutlich seltener Aktualisierungen erhält, stehen neue Fassungen für Windows und Mac bereit. Wie üblich, hält sich Google bedeckt mit Informationen und Details zu den geschlossenen Lücken.…

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Internationales Rotes Kreuz: Daten zu 500.000 vermissten Personen abgegriffen

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ist Opfer eines Cyberangriffs geworden, bei dem vertrauliche Daten von mehr als 500.000 besonders verletzlichen Menschen entwendet wurden. Das hat das IKRK öffentlich gemacht und an die Verantwortlichen hinter dem Angriff appelliert, die Daten nicht weiterzugeben, zu verkaufen oder anderweitig zu nutzen. Die Datensätze stammen von Menschen, die…

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