Autor: Heise.de

Sicherheitsupdates: Angreifer könnten Drupal-Websites ins Visier nehmen

Admins von Drupal-Websites sollten das Content-Management-System (CMS) aus Sicherheitsgründen auf den aktuellen Stand bringen. Gegen Attacken abgesicherte Ausgaben mit einer reparierten jQuery-UI-Erweiterung sind für verschiedene Versionsstränge von Drupal 7 und 9 erschienen. Mit der Erweiterung kann man unter anderem Benutzeroberflächen gestalten. Alle fünf Sicherheitslücken sind mit dem Bedrohungsgrad „mittel“ eingestuft. Angreifer könnten an den Schwachstellen…

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Letztes MacBook mit CD-Laufwerk ist ab Ende Januar „vintage“

Schön war’s mit Dir, CD-Laufwerk, vermissen werden wir Dich wohl eher nicht: Apple hat mit dem MacBook Pro mit 13 Zoll großem Bildschirm, das Mitte 2012 erschienen war, das letzte Modell offiziell aus dem Support genommen, das noch direkt und ohne Zusatzgerätschaften mit optischen Medien umgehen konnte. Die Hardware werde zum 31. Januar den sogenannten…

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Knapp 7 Millionen Passwörter von Open Subtitles entwendet

Open Subtitles ist ein recht populärer Dienst, der Untertitel-Dateien zu Filmen und Serien anbietet. Der Dienst lässt sich unter den Domains opensubtitles.org sowie opensubtitles.com erreichen und pflegt dort ein Diskussionsforum. Cyberkriminelle konnten im August 2021 die Benutzerdatenbank abgreifen. Obgleich die Open-Subtitles-Betreiber auf Lösegeldforderungen eingegangen waren, sind die Zugangsdaten nun im Internet aufgetaucht. Die Nutzerdatenbank umfasst…

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heise-Angebot: iX-Workshop: Software-defined Storage mit Ceph

Die verteilte Storage-Software Ceph erlaubt es, Daten performant und ausfallsicher über beliebig viele Server zu verteilen. In dem 3-tägigen Onlinekurs Software-defined Storage mit Ceph lernen Sie, wie Sie einen Storage-Cluster mit Ceph von Grund auf installieren, administrieren und im Praxisbetrieb einsetzen. Die Schulung führt Sie zunächst in die Grundlagen der Speicherverwaltung und Ceph ein und…

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Israel: Zivilisten hackten angeblich ohne richterliche Kontrolle für Polizei

Israels Polizei soll Zivilisten dafür bezahlt haben, Cyberangriffe auf Zielpersonen auszuführen. Das berichtet das Magazin Calcalist (כלכליסט) und nennt sogar Namen. So sei ein inzwischen 31-Jähriger vor sieben Jahren als „Computergenie“ von der Polizei rekrutiert worden. Ohne eine spezielle Ausbildung, ohne Sicherheitsfreigabe und ohne spezielle Geheimhaltungsverträge seien er und mindestens zwei andere beauftragt worden, in…

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