Autor: Heise.de

Microsoft Updates: Zu kurze Online-Zeit verhindert Installation

Mindestens zwei Stunden muss eine Windows-Maschine durchgängig online sein, um neue Updates herunterzuladen. Bis zur vollständigen Installation benötigen die Maschinen dann sogar sechs Stunden ununterbrochene Online-Zeit. So lautet das Ergebnis einer Microsoft-Untersuchung, warum mancher Windows-Rechner verlässlich automatisch die monatlichen Sicherheits- respektive die halbjährlichen Feature-Updates erhält, während andere jedoch einen manuellen Stupser zum Installieren brauchen und…

Weiterlesen

40 Jahre 80286: Intels „286er“ mit dem berüchtigten A20-Gate

Im Februar 1982 kündigte Intel den Prozessor 80286 mit 134.000 Transistoren aus der 1,5-Mikrometer-Fertigung (1500 Nanometer) an. Der 80286 erledigte viele Berechnungen um ein Mehrfaches schneller als sein Vorgänger Intel 8088, der seit 1981 im IBM Personal Computer zum Einsatz kam, also im Urahn aller x86-PCs. Der „286er“ konnte auch viel mehr RAM ansteuern, unter…

Weiterlesen

macOS 12: Finder-Speicherleck kann Macs weiter ausbremsen

MacOS 12 Monterey weist ein Vierteljahr nach der Veröffentlichung weiter gravierende Speicherlecks auf. Sie können dazu führen, dass das Betriebssystem nur noch zähflüssig reagiert und der Mac sich ingesamt langsam anfühlt, wenn etwa zwischen Programmen gewechselt wird. Erste Speicherlecks hat Apple mit macOS 12.1 geschlossen, der Datei-Manager Finder beansprucht aber weiterhin massiv RAM bei der…

Weiterlesen

Beliebte Headsets für Teams, Skype, Zoom und Co. ab 10 Euro

Ein Headset gehört zu jeder guten Ausstattung für das Homeoffice (Ratgeber) oder Büro. Damit stört man Familienmitglieder und anderen Kollegen nicht, wenn man eine längerer Telefon- oder Videokonferenz führt. Vertrauliche Inhalte aus Gesprächen bleiben so ebenfalls verborgen. Sehr gefragt sind Over-Ear-Kopfhörer mit Mikrofon als Gaming-Headset (Ratgeber). Allerdings wirken Gaming-Headsets recht klobig und hinterlassen mit Features…

Weiterlesen

Browser-Fingerprinting: PCs, Smartphones & Co. lassen sich über die GPU tracken

Desktop-PCs, Notebooks, Smartphones und andere Geräte lassen sich beim Browsen von Webseiten mittels Fingerprinting auch ohne Tracking-Cookies über lange Zeiträume identifizieren. Ein Forschungsverbund von australischen, französischen und israelischen Universitäten beweist jetzt, dass sich die Grafikeinheit in einem Gerät maßgeblich zum Nachverfolgen ausnutzen lässt. Die DrawnApart genannte Technik (Paper) lässt über die bei Browsern gängige Grafik-API…

Weiterlesen