Autor: Heise.de

Versionsverwaltung: Gitea 1.16 passt sich dem WebAuthn-Standard an

Das Gitea-Team hat die Versionen 1.16.0 und 1.16.1 des quelloffenen Versionsverwaltungstools veröffentlicht. Knapp ein halbes Jahr nach Erscheinen von Gitea 1.15 wartet Version 1.16 mit neuen Features und Breaking Changes auf, darunter die Entfernung von Go-Dependencies aus dem Gitea-Repository. In Version 1.16.0 sind 617 Pull Requests eingeflossen, Version 1.16.1 berücksichtigt weitere 19 Pull Requests. Das…

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Intel stärkt seine Auftragsfertigungssparte mit RISC-V-Technik

Über einen gemeinsamen Fonds der Tochterunternehmen Intel Capital und Intel Foundry Services (IFS) investiert Intel eine Milliarde US-Dollar in die Zusammenarbeit mit unabhängigen Chip-Entwicklern, die ihre SoCs und Prozessoren in IFS-Fabs fertigen lassen. Im Zuge dieses Investments wird Intel Premium-Mitglied der RISC-V International, der in der Schweiz angesiedelten Non-Profit-Organisation, die die Entwicklung der RISC-V-Architektur koordiniert.…

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Patchday: Lücken in SAP-Produkten ermöglichen Codeschmuggel

Updates zum Februar-Patchday schließen teils kritische Sicherheitslücken in mehreren SAP-Produkten. Insgesamt 18 Schwachstellen meldet SAP, davon gleich sieben mit der Höchstwertung CVSS 10.0, also der Risikoeinstufung kritisch. Eine weitere kritische Lücke kommt auf einen CVSS-Wert von 9.1. Drei Lücken bewertet der Hersteller als hohes, sechs als mittleres und eine als niedriges Risiko. Immerhin – fünf…

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Milliarden-Patentstrafe gegen Apple und Broadcom „juristisch nicht haltbar“

Ein US-Berufungsgericht hat eine der bislang höchsten Patentstrafen gekippt. Eine Jury-Entscheidung, die Apple und Broadcom wegen der Verletzung von WLAN-Patenten im Jahr 2020 zur Zahlung von zusammen 1,1 Milliarden US-Dollar an das California Institute of Technology (Caltech) verdonnerte, sei „juristisch nicht haltbar“, entschied das Gericht inzwischen. Die tatsächliche Höhe der Strafzahlung muss in einem neuen…

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FOSDEM: Linux-Distribution AOSC OS/Retro für richtig alte Kisten

Auf der FOSDEM 22 haben die Macher der minimalistischen Linux-Distribution AOSC OS eine Retro-Ausgabe für richtig angestaubte PCs aus den 90er Jahren vorgestellt. Das System läuft laut der Entwickler auf alten Rechnern mit 486er-CPU oder PowerPC G3 mit mindestens 16 MB RAM stabil. Es startet eine Konsole mit bash-Kommandozeile oder auf Maschinen mit leistungsfähigeren Prozessoren…

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