Autor: Heise.de

Google hält macOS-Systemdateien für Urheberrechtsverletzungen

Googles Speicherdienst Drive hat zum wiederholten Mal ein Filterproblem. Diesmal sind Systemdateien betroffen, die von Apple-Rechnern mit macOS-Betriebssystem generiert werden. Wie betroffene Nutzer berichten, werden plötzlich die sogenannten „._.DS-Store“-Files als Dateien geflaggt, die angeblich eine Urheberrechtsverletzung darstellen. Aktuell ist unklar, wie häufig das Problem auftritt – es gibt jedoch eine Reihe von Berichten auf Twitter…

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Spear-Phishing nach Exchange-Einbruch

Nachdem Sicherheitslücken im Exchange-Server geschlossen waren, durch die Cyberkriminelle zuvor eingebrochen sind, beobachteten Forscher vom IT-Sicherheitsunternehmen Sophos weitere E-Mail-Angriffe auf die Mitarbeiter einer betroffenen Organisation. Die E-Mails kamen dabei von einer der echten Mailserver-Adresse täuschend ähnlichen Domain, einer sogenannten Typo-Squatting-Domain – beispielsweise he1se.de anstatt heise.de. Bei den Mails handelt es sich um sogenanntes Spear-Phishing, also…

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Bericht: Neuer großer iMac nur etwas für Profis

Apple plant beim iMac offenbar kein „normales“ Modell mit größerem Display mehr. Demnach wird es eine strikte Trennung zwischen dem seit letztem Jahr verfügbaren iMac M1 mit 24-Zoll-Bildschirm (und seinen möglichen Nachfolgern) sowie einem neuen iMac-Pro-Modell mit 27 oder mehr Zoll geben. Eine reguläre iMac-Variante mit 27 Zoll – zu günstigeren Preisen – ist demnach…

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Ungewöhnlicher Krypto-Raubzug erbeutet Millionen

Knapp 2 Millionen US-Dollar stahlen Unbekannte den Nutzern der südkoreanischen Krypto-Plattform Klayswap am 3. Februar. Angesichts der regelmäßigen Millionen-Raubzüge in der Welt der „Dezentralisierten Finanzen“ (DeFi), ist das eigentlich kaum bemerkenswert. Doch dieser Coup ist besonders, weil er grundsätzliche Schwächen im Fundament des Internets aufzeigt. Herkömmliche Raubzüge in der DeFi-Welt sind zumeist entweder Insider-Jobs oder…

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Sicherheitsforscher: AirTag-Klon kann Apples Anti-Stalking-Funktionen umgehen

Apples Schutzfunktionen gegen AirTag-Missbrauch lassen sich offenbar leicht austricksen. Modifizierte Bluetooth-Tags können Apples „Wo ist?“-Netzwerk („Find my“) zum stillen Tracken von Personen missbrauchen, wie ein Sicherheitsforscher demonstrierte: Er habe die Aufenthaltsorte eines (eingeweihten) Opfers über fünf Tage mit einem AirTag-Klon verfolgt, ohne dass dieser einen Warnhinweis auf seinem iPhone erhalten habe. Kein Schutz vor AirTag-Klonen…

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