Autor: Heise.de

Ransomware-Erpressung mehr als verdoppelt: 2021 über 600 Millionen Angriffe

Die Zahl der Ransomware-Angriffe ist im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 105 Prozent gestiegen. AtlasVPN berichtet in seinem Blog, dass Kriminelle im letzten Jahr beinahe 20-mal die Sekunde versuchten, Systeme mit Ransomware zu verseuchen. Die Zahlen beruhen auf dem aktuellen 2022 SonicWall Cyber Threat Report. Glückt ein solcher Versuch, können Unternehmen und Anwender…

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Cyberattacken auf Ukraine

Den Angriff auf die Ukraine durch Russland begleiten Cyberangriffe auf ukrainische Computer und Webseiten. Sicherheitsforscher von Eset haben beobachtet, wie die Malware, die sie HermeticWiper getauft haben, seit dem gestrigen späten Nachmittag Daten von Rechnern gelöscht und die Maschinen anschließend neu gestartet haben. Zeitstempel der Dateien weisen auf eine mehrmonatige Vorbereitung. Zudem sind zahlreiche ukrainische…

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Russische Cybergang: Cyclops-Blink-Botnet befällt WatchGuard-Firewalls

Zahlreiche internationale Sicherheitsbehörden und der Hersteller WatchGuard warnen vor dem Cyclops-Blink-Botnet der staatlich-russischen Cybergang Sandworm, auch unter dem Namen Voodoo Bear bekannt. Es ersetze inzwischen das VPNFilter-Botnet und infiltriere WatchGuard-Firewalls mit Cyclops Blink. Diese dienen den Cyberkriminellen unter anderem als Comand-and-Control-Server (C2), aber auch als Drohnen im Botnetz. WatchGuard hat eine Anleitung mit Tools bereitgestellt,…

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#heiseshow: CPU-Roadmap – Wie Intel AMDs Ansturm abwehren will

Während alle Welt über den Chipmangel spricht, legt Intel äußerst ambitionierte Pläne für gleich vier neue Prozessorgenerationen für Desktop-PCs und Notebooks bis 2025 vor. Trotz der jahrelangen Verzögerungen beim Umstieg auf den 10-nm-Prozess gibt sich der US-Konzern optimistisch, ab dem kommenden Jahr jährlich eine neue Prozessgeneration in die Massenproduktion bringen zu können. Damit will Intel…

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Rechnerverwaltung: Webmin-Nutzer könnten Schadcode einschleusen

Ein Sicherheitsforscher hat zwei Sicherheitslücken in der Rechner-Fernverwaltungssoftware Webmin 1.984 demonstriert, durch die angemeldete Nutzer mit eingeschränkten Rechten in Webmin beliebigen Code einschleusen und mit vollen Webmin-Rechten ausführen könnten. Die Webmin-Entwickler haben die Lücken bestätigt. Fehlerbehebungen sind im Quelltext verfügbar. Hinter Webmin steckt eine Web-basierte Oberfläche, mit der sich die Konfigurationen diverser Unix-Dienste auf einer…

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