Autor: Heise.de

Open-Source im Unternehmen: Sicherheit und Potenzial überzeugen Entscheider

Sogenannte Enterprise-Open-Source-Anwendungen machen in zwei Jahren 34 Prozent der Firmensoftware aus: Eine weltweite Befragung von 1296 IT-Entscheidern ergab, dass das Open-Source-Modell deutlich wachsen wird, während der Anteil an proprietärer Software dementsprechend sinkt. Zurzeit liegt der Anteil von Business-Open-Source-Software in Unternehmen noch bei 29 Prozent. Proprietäre Software macht aktuell einen Anteil von 45 Prozent der Anwendungen…

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heise-Angebot: Online-Konferenz „Data Science im Unternehmen“: Jetzt Frühbucherrabatt sichern!

Am 26. April 2022 richtet die Heise Academy die Online-Konferenz „Data Science im Unternehmen“ aus. Bei der ganztägigen Veranstaltung können Teilnehmer und Teilnehmerinnen anhand eines praktischen Beispielprojekts lernen, wie sie ein Data-Science-Projekt von den Anforderungen bis zur Management-Präsentation meistern können. Angefangen bei der richtigen Formulierung einer Fragestellung geht es in den praxisnahen Vorträgen der Konferenz…

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Achtung, Handy hört mit: Smartphone-Apps als Wanze

Kaffeepause: Sie unterhalten sich mit einem Kollegen über ein bestimmtes Thema und kurz darauf erscheinen bei Facebook, Google oder Instagram Werbeanzeigen, die erstaunlich gut dazu passen. Bei c’t melden sich immer wieder Leser, die Ähnliches beobachtet haben. Häufig steht der Verdacht im Raum, dass Smartphone-Apps ungefragt die Mikrofone einschalten, um heimlich Gespräche und Telefonate zu…

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Medizinische Infusionspumpen: Gefährdung durch alte Sicherheitslücken

IT-Sicherheitsforscher von Palo Altos Internet-of-Things-Abteilung Unit 42 haben Daten von Kunden ihrer Sicherheitssoftware analysiert. Von mehr als 200.000 Infusionspumpen von sieben Herstellern zeigten demzufolge 75 Prozent eine oder mehrere Sicherheitslücken; mehr als die Hälfte sogar als kritisch eingestufte. Die Top Ten Die zehn am häufigsten dabei entdeckten Sicherheitslücken sind teils schon mehrere Jahre alt. Firmware-Updates…

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Stapel-Prozessor: Das können sich AMD, Intel und Nvidia bei Graphcore abschauen

Der weltweit größte Chipauftragsfertiger TSMC hat die Massenproduktion von Prozessoren mit der Technik Wafer-on-Wafer (WoW) begonnen: Die britische Firma Graphcore nutzt sie, um die Taktfrequenzen seines 826 mm² riesigen KI-Prozessors Colossus und damit die Performance um bis zu 40 Prozent zu erhöhen. Das eigentliche KI-Prozessor-Die bleibt mit 1472 Intelligence-Processing-Unit-Cores und 900 MByte SRAM-Cache weitgehend identisch…

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