Autor: Heise.de

Twitter über anonymisierendes TOR-Netzwerk weltweit erreichbar

Twitter ist mit einer „Darknet-Version“ seiner Seite über den Anonymisierungsdienst TOR weltweit und unabhängig von Internetblockaden erreichbar. Das TOR-Netzwerk verschleiert Daten wie IP-Adressen der Nutzer, sodass sie schwieriger zu identifizieren und somit weitgehend anonym sind. Seit 2014 sei diese Zugangsmöglichkeit bereits in Planung gewesen. Mit einer TOR-Version entzieht sich Twitter etwa Blockaden im regulären Web.…

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Apple: Neuer Mac Pro mit Apple Silicon im Anflug

Apple hat während der „Peek Performance“-Keynote eine Anmerkung fallen lassen, die viele professionelle Nutzer von Macs hellhörig gemacht hat: Der neue Mac Pro, so der für das Hardware Engineering zuständige Senior Vice President John Ternus erstaunlich deutlich, kommt noch. Mit dem am Dienstag vorgestellten Mac Studio sei der Umstieg auf Apple Silicon „nahezu komplett“. „Es…

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Kritische Schwachstellen in Android ausgebessert

Google hat zum März-Patchday in Android insgesamt 39 Sicherheitslücken gestopft. Dazu kommen noch zwei Google-Play-Systemaktualisierungen. Auch für die Pixel-Smartphones verteilt der Hersteller Aktualisierungen. Die Schwachstelle mit dem höchsten Risiko betrifft das Rechte-System von Android 12 und erlaubt Angreifern aus der Ferne, die Rechte auszuweiten, ohne dass erweiterte Berechtigungen angefragt würden. Dies gelingt ohne jede Benutzerinteraktion…

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Patchday Adobe: Kritische Lücken in Illustrator und Photoshop geschlossen

Am Patchday im März hat Adobe After Effects, Illustrator oder Photoshop gegen mögliche Attacken abgesichert. Davon sind die Versionen für macOS und Windows betroffen. Die vier in After Effects geschlossenen Sicherheitslücken stuft Adobe in einer Warnmeldung als „kritisch“ ein. Hier könnten Angreifer auf nicht näher beschriebenen Wegen Speicherfehler auslösen und so Schadcode auf Systeme schieben…

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Apple Studio Display: Details, Optionen und ein sehr teures Thunderbolt-4-Kabel

Schon lange hatte Apple bei den Bildschirmen keine so große Auswahl mehr: Dem für die meisten Menschen unerschwinglichen Pro Display XDR, das beim Hersteller mindestens 5500 Euro (ohne Ständer oder VESA-Mount) kostet, gesellt sich nun das Studio Display hinzu. Die Hardware bietet einige Besonderheiten und ist mit einem Einstiegspreis von 1750 Euro zwar keineswegs günstig,…

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