Autor: Heise.de

Alle Jimdo-Webseiten des Baukasten-Editors „Jimdo Creator“ ausgefallen

Die Webseiten des Web-Editors „Jimdo Creator“ des Webseitenbaukasten- und Internetdienstes Jimdo ist seit dem 14.03. gegen 11:15 Uhr nicht mehr erreichbar, wie Jimdo gegenüber heise online mitgeteilt hat. Neben Jimdo Creator bietet der Dienst mit „Jimdo Dolphin“ einen von Jimdo Creator getrennten Dienst – dieser ist vom Ausfall allerdings nicht betroffen. [Update 15.03.2022, 12:40 Uhr:…

Weiterlesen

Programmiersprache Swift 5.6 erweitert Zeiger für das Zusammenspiel mit C

Apples Open-Source-Programmiersprache Swift ist in Version 5.6 erschienen. Die Neuerungen beziehen sich vor allem auf den Einsatz von als unsicher gekennzeichneten Zeigern zum direkten Speicherzugriff und das Typsystem. Daneben gibt es einen Ausbau beim Build-Prozess, um individuelle Aktionen über Plug-ins umzusetzen. Flexiblerer Speicherzugriff In Swift dienen Instanzen von UnsafePointer zum direkten Zugriff auf den Speicher.…

Weiterlesen

Dokumentorientierte Datenbank: RedisJSON 2.0 beschleunigt Legacy-Datenbanken

Der Datenbankanbieter Redis hat RedisJSON 2.0 veröffentlicht. Die neue Version der dokumentorientierten NoSQL-Datenbank soll den Umgang mit relationalen Datenbanken beschleunigen und das Erstellen moderner Anwendungen ermöglichen. Dafür setzt das Redis-Modul RedisJSON 2.0 unter anderem auf die Indizierungs-, Querying- und Volltext-Such-Engine RediSearch. Auffrischungskur für Legacy-Datenbanken Hinter der Entwicklung von RedisJSON 2.0 steht laut Redis, dass relationale…

Weiterlesen

Für manche günstiger, für manche teurer: Neue Preise für die Google Cloud

Mit neuen Preisen will Google seine Cloud-Dienste besser an ihren tatsächlichen Einsatz beim Kunden anpassen – so zumindest das offizielle Ziel des Anbieters. Tatsächlich gibt Google jedoch auch selbst an, dass für manche Nutzer höhere Kosten ins Haus stehen, während andere günstiger wegkommen sollen. Die Änderungen greifen ab dem 1. Oktober 2022. Viele Änderungen im…

Weiterlesen

Nach gescheiterter Nvidia-Übernahme: ARM will hunderte Stellen streichen

Das Geld wird knapp: Das britische Unternehmen ARM, dessen Prozessortechnik in praktisch allen Smartphones und mehreren Milliarden jährlich produzierten Chips steckt, plant den Abbau von Stellen. Wie Bloomberg unter Berufung auf den britischen Telegraph meldet, kündigte der neue ARM-CEO Rene Haas den Abbau von bis zu 15 Prozent der mehr als 6000 Arbeitsplätze in einer…

Weiterlesen