Autor: Heise.de

100 Tage Ampelregierung: Open-Source-Befürworter sind schwer enttäuscht

Ein überwiegend negatives Fazit der ersten 100 Tage der neuen Bundesregierung im Ampel-Bündnis haben die Open Source Business Alliance (OSB) und die Free Software Foundation Europe (FSFE) gezogen. SPD, Grüne und FDP hätten im Koalitionsvertrag etwa eine Multi-Cloud-Strategie der öffentlichen Verwaltung auf Basis von offenen Standards in Aussicht gestellt, kritisieren die beiden Vereinigungen. Nach über…

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Spenden für Geflüchtete: Die App „WasWohin“ soll helfen

Zahnbürsten, Windeln, Wasser, Nudeln – die App „WasWohin“ soll helfen, all die Spenden für Geflüchtete aus der Ukraine zu koordinieren. Der Grund: Oft ist nicht klar, welche Sachspenden genau benötigt werden, geschweige denn, an welchem Ort. Neben großen Trägern wie Kirchen oder dem DRK sammeln auch viele kleinere Organisationen, Vereine oder Privatpersonen Spenden. Wer gern…

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Entwicklungsumgebung Eclipse 2022-03: Verbesserungen bei Java, Maven und Git

Eclipse, die Open-Source-IDE für Java, C/C++ und andere Programmiersprachen, ist in der Version 2022-03 erschienen. Für Windows, Linux und macOS werden für jeweils unterschiedliche Einsatzzwecke elf erweiterbare Basispakete der Entwicklungsumgebung angeboten. Neu in der Java-IDE des März-Quartalsrelease sind unter anderem bei Java Lambda-Breakpoints, bei Maven im Log verlinkte JUnit-Testergebnisse und bei der Versionsverwaltung Git das…

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Telematik: Austausch von Konnektoren mit auslaufenden Zertifikaten

Apotheken, Arztpraxen und Kliniken müssen ihre Konnektoren zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) austauschen. Grund dafür sind die fest verbauten Schlüssel-Zertifikate nach RSA-Verfahren, deren Nutzungszeit nach fünf Jahren endet. Die TI soll die Akteure des Gesundheitswesens miteinander vernetzen. Vor etwas über einem Jahr stellte die Projektgesellschaft Gematik ihre Pläne für die telematische Infrastruktur 2.0 vor.…

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Kurz informiert: Meta-Bußgeld, Ebay-Klarna, Schulfach Informatik, Ingenuity

Irland verhängt 17 Millionen Euro Bußgeld gegen Meta Die Datenschutzkommissionen der EU-Mitgliedsländer haben Meta Platforms zu Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 17 Millionen Euro verpflichtet. Als Begründung werden insgesamt zwölf Datenschutzverletzungen des Facebook-Betreibers angeführt, die 2018 beanstandet wurden. Da der EU-Hauptsitz der Social-Media-Plattform in Irland liegt, leitet die irische Aufsichtsbehörde das Verfahren. Die irische…

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