Autor: Heise.de

Mircosoft Edge kriegt ein eingebautes VPN

Microsoft testet in der Vorabversion seines Edge-Browsers ein neues Feature: Das Edge Secure Network stellt in Art eines VPN-Dienstes Verbindungen über einen verschlüsselten Tunnel her. Der Datenverkehr ist damit auch bei Verbindungen, die nicht SSL-gesichert sind, nicht mehr abhörbar. Zudem verschleiert der Tunnel die eigene IP-Adresse, sodass Tracking erschwert wird. Der Tunnel wird über den…

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Sicherheitsupdates: Angreifer könnten Firewalls von Cisco neu starten lassen

Eigentlich sollen Ciscos Firepower Threat Defense (FTD) und Adaptive Security Appliance (ASA) Netzwerke vor IT-Attacken schützen. Aufgrund von mehreren Sicherheitslücken könnten Angreifer darüber jedoch in Netzwerke schlüpfen und sich beispielsweise erhöhte Nutzerrechte verschaffen. Admins sollten sich die sie betreffenden, unterhalb dieser Meldung verlinkten Warnmeldungen genau anschauen und die verfügbaren Sicherheitsupdates zeitnah installieren. DoS-Attacken und Datenleaks…

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Ego-Shooter-Urgestein Doom läuft mit Qt auf dem Mikrocontroller

Die Qt Company hat in einem Blogbeitrag den Ego-Shooter Doom auf Qt for MCUs vorgestellt. Damit reiht sich die Mikrocontroller-Plattform in die zahlreichen Projekte ein, die das Meme „Will it run Doom?“ mit Ja beantworten können. Doom überall: von der Kartoffel bis zum Visualisierungstool Im Netz finden sich unzählige Portierung des legendären Ego-Shooters, der nächstes…

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Videokonferenzen: Schwachstellen in Zoom ermöglichen Rechteausweitung und mehr

In mehreren Softwarepaketen von Zoom hätten Angreifer Sicherheitslücken ausnutzen können, um etwa unbefugt Informationen zuzugreifen, ihre Rechte im System auszuweiten oder die installierte Software durch eine ältere Fassung mit mehr Sicherheitslücken zu ersetzen. Betroffen sind Zoom on-premise Meeting Services, Windows Zoom Clients und der Zoom Client for Meetings für MacOS. Nur oberflächliche Informationen Zu den…

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Störung bei Fernwartung von Windkraftanlagen weitgehend behoben

Rund zwei Monate nach einer mutmaßlichen Cyber-Attacke ist die Störung der Fernwartung Tausender Windkraftanlagen in Mitteleuropa weitgehend behoben. Rund 95 Prozent der 1281 betroffenen Windparks seien wieder an die Satellitenkommunikation angebunden, teilte ein Sprecher des Herstellers Enercon aus dem ostfriesischen Aurich mit. Demnach funktioniert die Fernüberwachung bei 1217 Windparks mit einer Gesamtleistung von 9,85 Gigawatt…

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