Autor: Heise.de

Google I/O: AllyDB soll schnelles PostgreSQL zu planbaren Kosten bieten

Googles stattliche Familie aus Cloud-Datenbanken erhält Zuwachs: AllyDB ist ein vollständig PostgreSQL-14-kompatibles, gemanagtes Cloud-native-Angebot an die Betreiber großer Datenbanken: Sie sollen nicht länger scheuen, mit erheblichen Datenbeständen in die Cloud zu ziehen. AllyDB soll schneller sein, hochverfügbar und mit voreingebauten Funktionen für maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz (KI) punkten. Außerdem sollen die Kosten leichter vorhersehbar…

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24 weitere Sprachen für Google Translate und neue Ansichten in Maps und mehr

Auf seiner jährlich stattfindenden Entwicklerkonferenz hat Google unter anderem 24 neue Sprachen für Google Translate, Live-Ansichten für Google Maps und automatisch generierte Kapitel für Youtube vorgestellt. Außerdem soll es Video-Transkripte für iOS und Android geben. Automatische Übersetzungen von Untertiteln sind zudem in 16 verschiedenen Sprachen verfügbar – auch in Ukrainisch. Google Maps Mittels der ARCore…

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Intel: „SmartNIC“-Netzwerkadapter mit 800 Gbit/s für Cloud-Rechenzentren

Intel sieht die Infrastructure Processing Unit (IPU) als kritischen Bestandteil künftiger Rechenzentren – sowohl im Hinblick auf Sicherheit als auch bei der Energieeffizienz. Unter anderem entlasten die andernorts auch Data Processing Units (DPUs) genannten schlauen Netzwerkkomponenten mithilfe eines FPGA sowie mit eigenen Rechenwerken die CPU-Kerne der Server, indem sie Berechnungen für die Sicherung des Netzwerkverkehrs…

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Voll flexibel: Samsung zeigt Mobildisplays zum Falten und Auseinanderziehen

Hingucker am Samsung-Stand auf der Display Week sind in alle Richtungen faltbare Mobildisplays der Marke Flex: Man findet nach innen oder außen klappbare OLEDs (Flex S) ebenso wie zweifach zusammenklappbare Schirme (Flex G). Bemerkenswert ist ein etwa 15-zölliges OLED für Notebooks, bei dem nicht nur der Schirm, sondern auch die Tastatur aus einem Display besteht…

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l+f: Chinesen wollen Windows sicherer machen – oder doch nicht?

Wenn Forscher in China Sicherheitslücken in Software entdecken, müssen sie dieser zuerst der inländischen Regulierungsbehörde für Telekommunikation melden. Natürlich nur zum Schutz des eigenen Landes. Nun hat der CEO des chinesischen Sicherheitsunternehmens Kunlun Lab auf Twitter verkündet, dass es 30 der insgesamt 74 an diesem Patchday von Microsoft geschlossenen Lücken direkt an das Unternehmen gemeldet…

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