Autor: derStandard

Über 100 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger rufen zum Frieden auf

Angesichts des von russischem Boden ausgehenden Krieges in der Ukraine rufen auch 104 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger verschiedenster Disziplinen zum Frieden auf. Dazu haben sie eine Deklaration unter zeichnet, die von der Max-Planck-Gesellschaft initiiert wurde und die von den Lindauer Nobelpreisträgertagungen unterstützt wird.

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Akademie startet „Emergency Call“ für Forschende aus der Ukraine

Bewerbungen ab sofort Zusätzliche Forschungsaufenthalte an heimischen Einrichtungen, Uni Graz startet Ausschreibung „Ukrainian Scholars at Risk“ Foto: AFP/Thomas SAMSON Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) hat in den vergangenen Tagen ihre Solidarität mit der Ukraine bekundet und einen offenen Brief russischer Wissenschafter gegen den Einmarsch Russlands in die Ukraine unterstützt. Nun schreibt sie in einem…

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Die Milchstraße ist eine gefräßige Kannibalin ohne Tischmanieren

Obwohl wir gleichsam von innen heraus auf unsere Heimatgalaxie blicken, haben wir inzwischen eine halbwegs gute Vorstellung davon, wie die Milchstraße aussieht. Von außen gesehen gleicht sie den vielen anderen Balkenspiralgalaxien im beobachtbaren Kosmos: Ein Wirbel aus Hunderten Milliarden Sternen mit einem mehr oder weniger deutlichen Balken in der Mitte. Was auf den ersten Blick…

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Musiksoziologin Rosa Reitsamer erhält Staatspreis für Geschlechterforschung

Auszeichnung Würdigungspreis für ihr Lebenswerk ging an Theologin Irmtraud Fischer Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.…

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Wie Wüstenstaub die Bildung von Federwolken beeinflusst

Zirruswolken haben Einfluss auf den Wärmehaushalt der Erde. Eine überraschend große Rolle bei der Bildung dieser dünnen, hohen Eiswolken spielt Mineralstaub aus den Wüstengebieten, hat ein internationales Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung nun gezeigt. Obwohl die Sahara am meisten Staub in die Atmosphäre freisetzt, sind die Wüsten Zentralasiens überraschenderweise oft wichtigere Quellen für die Zirruswolkenbildung, berichten…

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