Autor: derStandard

Forscher finden Optimalpunkt zum Laden von Lithium-Ionen-Alternativen

Ein chinesisch-österreichisches Forschungsteam zeigt im Fachblatt „Nature Catalysis“, dass Alternativen zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien mehr Potenzial haben als bisher vielfach angenommen. Demnach gibt es bei vielversprechenden Lithium-Sauerstoff- und Lithium-Schwefel-Akkus einen Punkt, an dem sie hocheffizient be- und entladen werden können. Außerdem lässt sich mit kleinen Änderungen in der Elektrolytflüssigkeit die Effizienz weiter erhöhen.

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Gefährliche Dammbrüche im Hochgebirge nehmen zu

Das Wasser, in das sich die Gletscher der Hochgebirge allmählich verwandelt, wird zu einer immer größeren Bedrohung. Forschende der Universität Innsbruck und der Humboldt-Universität zu Berlin haben Modellrechnungen zur Gletscherschmelze in Hochasien durchgeführt. Das besorgniserregende Ergebnis: Im Laufe nächsten Jahrzehnte könnte das Wasservolumen in Gletscherseen um ein Vielfaches ansteigen. Das macht Dammbrüche wahrscheinlicher, vor allem…

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Sozialer Status bestimmt die Lebenszeit – jedenfalls bei Mullen

Eigentlich sollte man meinen, dass eine große Kinderschar die Eltern schneller altern lässt. Es gibt sogar ein wissenschaftliches Konzept dazu: Die Life History Theory (LHT) besagt, dass für einen Organismus bei großer Investition von Energie in die Fortpflanzung weniger Reserven für die Pflege der eigenen Gesundheit bleibt. Tatsächlich aber altern kinderreiche Mütter langsamer als solche…

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Russische Forschende: „Wir sind in Schockstarre“

Wissenschaft im Abseits Weite Teile der russischen Wissenschaftswelt stellen sich gegen den Krieg. Sie fürchten um ihre ukrainischen Kolleginnen und Kollegen und die Zukunft der Forschung Foto: AP/Dimitri Lovetsky In einem offenen Brief wandten sich tausende russische Forschende gegen den Krieg in der Ukraine. So unterschiedlich ihre Disziplinen sein mögen, so geeint sind sie in…

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Stacheliger Pflanzenfresser aus China könnte der älteste Stegosaurus sein

Wenn man im Kinderzimmer versehentlich auf ein Steinchen Lego oder einen Stego steigt, ist es in beiden Fällen schmerzhaft. Die gefährlichen Merkmale sind scharfe Kanten, beim Stegosaurier vor allem auf Rücken und Schwanz, die mit Platten und spitzen Stacheln bestückt sind. Sollte die just in China neu entdeckte Art als Spielzeugfigur aus Plastik vermarktet werden,…

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