Autor: BTC Echo

Kommt die Bitcoin-Regulierung? EU-Finanzminister bereiten Treffen vor

Die Wirtschafts- und Finanzminister der Europäischen Union treffen in der nächsten Woche in Wien zu einer informellen Tagung zusammen. Neben aktuellen wirtschafts- und finanzpolitischen Fragen wollen sie sich dort auch mit dem Thema Kryptowährungen und deren Regulierung auseinandersetzen. Damit rückt eine mögliche Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen etwas näher. Seit dem ersten Juli 2018…

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Blockchain-Use-Cases in der Industrie: Es muss nicht immer eine Public Blockchain sein

Gerade dann, wenn die Kurse am Kryptomarkt orientierungslos vor sich hin pendeln, bietet es sich an, einen Blick auf die Blockchain-Adaption in der Industrie bei etablierten Nicht-Blockchain-Unternehmen zu werfen. Sind es schließlich doch die großen Dow-Jones- und Dax-Konzerne, die bereitwillig über Blockchain-Pilotprojekte berichten. Dabei stellen sich grundsätzlich zwei Fragen: Wie öffentlich sind die Blockchain-Use-Cases? Und:…

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Bitcoin Backup in der DNS?

Bitcoins aufzubewahren will gelernt sein. Die Verantwortung für die eigene Sicherheit muss im Krypto-Universum jeder selbst tragen. Um die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen, lassen sich Unternehmen immer neue Ideen einfallen. So auch jetzt die Möglichkeit von Carverr, den eigenen Private Key in DNS (Desoxyribonukleinsäure) zu speichern. Seed-Phrase für die Sicherheit Möchte man Bitcoin versenden, braucht man…

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Ether Futures sollen bis Ende 2018 kommen

Ether Futures sollen bis Ende 2018 kommen. Wie es aussieht, will CBOE Global Markets, der Betreiber der Chicagoer Börse, die Terminkontrakte für Ethereums Ether bis Jahresende bringen. Nach den Bitcoin Futures wäre das die zweite Möglichkeit, mithilfe der CBOE auf den Kursverlauf von Kryptowährungen zu wetten. Die Einführung der Bitcoin Futures im Dezember 2017 hatte…

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CheapAir: Reiseportal wird mit Bitcoin-Forderung erpresst

Das Reiseportal CheapAir.com gab am 28. August einen offenen Brief an seine Kunden heraus, laut dem es Opfer einer Erpressung wurde. So forderten die Erpresser offenbar ein Lösegeld von 10.000 US-Dollar in Bitcoin. Sollte der Betrag nicht gezahlt werden, würden sie mit massiver, öffentlicher Rufschädigung auf vielfältigen Kanälen reagieren. Konkret drohten die Erpresser damit, die…

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