Autor: BTC Echo

Bitcoin-Rekordoch in Russland: Handelsvolmen steigt um 25 Prozent

Die Krypto-Wallet Wasabi ist ein Dorn im wachsamen Auge der europäischen Polizeibehörde Interpol. Der Grund: Die Wallet ermöglicht das Verwischen von (Transaktions-)Spuren. Das europäische Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität (EC3) warnt Strafverfolgungsbehörden vor der Bitcoin-Mixing-Wallet Was die anonyme Transaktionen ermöglichen. Aus einem Informationsschreiben, das dem Krypto-Nachrichtenportal Coindesk vorliegt, geht hervor, dass die Cybercrime-Abteilung von Europol…

Weiterlesen

Kakao integriert Krypto-Wallet in Messenger-Dienst

Der IT-Konzern Kakao integriert eine Krypto-Wallet in seine Messenger-Funktion KakaoTalk. Hierdurch sollen die Nutzer die Möglichkeit bekommen, mehrere Kryptowährungen und digitale Assets zu verwalten und zu versenden. Laut einer Mitteilung vom 6. Juni hat die Kakao Group in ihren Messenger KakaoTalk eine Krypto-Wallet namens Klip integriert. Die 50 Millionen Nutzer von KakaoTalk können von nun…

Weiterlesen

Bitcoin-Kurs (BTC) setzt das Netzwerk unter Druck – Marktupdate

Der Bitcoin-Kurs (BTC) ist kämpft sich langsam Richtung Norden. Mit 9.777 US-Dollar verzeichnet er ein leichtes Plus zum Vortag. Signale aus Russland könnten ihn in Zukunft ankurbeln. Der Bitcoin-Kurs notiert mit aktuell 9.777 US-Dollar knapp zwei Prozent über seinem Vortagesniveau. Nachdem er am gestrigen 4. Juni vorläufig auf 9.500 US-Dollar gefallen war, nimmt er nun…

Weiterlesen

Diese Krypto-Strategie verfolgen Goldman Sachs und JPMorgan

Die beiden Investmentbanken Goldman Sachs und JPMorgan schaffen es immer wieder in die Schlagzeilen, wenn es um das Thema Blockchain und Kryptowährungen geht. Warum es als Bank strategisch sinnvoll ist, in der Öffentlichkeit eine kritische Haltung gegenüber Bitcoin einzunehmen und wie das mit der eigenen Krypto-Strategie einhergeht. Das Freitagskommentar. Alle paar Wochen gibt es Neuigkeiten…

Weiterlesen

Bloomberg-Bericht: Kommt bald das Tether-Ether-Flippening?

Die Bank verlange viel zu hohe Gebühren für Kryptowährungen. Das wollen einige Karteininhaber nicht hinnehmen. Die größte Bank der Vereinigten Staaten, JP Morgan Chase & Co. hat infolge einer Sammelklage ein juristisches Verfahren mit 2,5 Millionen US-Dollar beigelegt. Dabei handelte es sich um den Vorwurf unangekündigte Änderungen an der Gebührenordnung für Krypto-Käufe mit Kreditkarten vorgenommen…

Weiterlesen