Der Tor-Browser, über den Nutzer ihre Spuren im Web mithilfe des dahinterstehenden gleichnamigen Anonymisierungsnetzwerks verwischen können, soll Zensurversuche künftig deutlich einfacher umgehen können. Dies kündigte Georg Koppen, Leiter des Teams für ein „gesundes“ Netz beim Tor-Projekt, am Dienstag auf dem virtuellen Hackertreffen rC3 (remote Chaos Communication Congress) an.

Es werde bald eine Option im Tor-Browser geben,