Es sind nicht weniger als 135 Millionen US-Dollar an Kundengeld, die nach dem Tod von QuadrigaCX-Gründer Gerry Cotten derzeit auf Eis liegen. Der Grund des Stillstands: Der im Dezember plötzlich Verstorbene hatte die Kundenpasswörter der kanadischen Krypto-Börse mit ins Grab genommen.

Die Gerüchteküche brodelt indes. Cotten hätte folglich ein Schneeballsystem betrieben und Gelder veruntreut.

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