In der Schweiz öffnet mit Maerki Baumann nun die zweite Privatbank ihre Pforten für Kyptowährungen. Die Geschäftsführung will damit verhindern, dass noch mehr Anleger zum Wettbewerb im nahe gelegenen Fürstentum Liechtentstein abwandern.
Bei den Schweizer Banken herrscht noch immer die Befürchtung, es könne aufgrund des Handels mit Kryptowährungen häufig zu Geldwäsche und anderen Gesetzesbrüchen kommen.