Jedoch, so Urbantschitsch, könne eine Pipeline im Kriegsgebiet jederzeit beschädigt werden. Die Leitungen seien zwar in der Erde eingegraben, aber die Verdichtungsstationen nicht, sie könnten getroffen werden.
Staat kann eingreifen
Der Staat könnte den hohen Gaspreisen durch Preissenkungen entgegenwirken, aber nur in Unternehmen, in denen er Alleineigentümer sei.