Eine geleakte Datenbank eines russischen Essenslieferdienstes ist nicht nur echt, sondern bietet auch interessante Einblicke in die Welt der Geheimdienste und des Militärs des Landes. Das hat das Investigativportal Bellingcat ermittelt und zwei Wochen nach dem Bekanntwerden einige Erkenntnisse öffentlich gemacht. Anhand der Daten zu Kunden und Kundinnen von Яндекс.Еда („Yandex.Eats“) habe man nicht nur eine bislang unbekannte Person in Verbindung mit dem Giftanschlag auf den Oppositionspolitiker Alexei Nawalny identifizieren können.
Russland: Essenslieferdienst-Leak verrät Geheimdienste und Militärs