Das ungarische Investigativmagazin Direkt36 hat nach eigenen Angaben anhand von Regierungspapieren und Hintergrundgesprächen massive russische Geheimdienstoperationen gegen das ungarische Außen- und Handelsministerium sowie Unzulänglichkeiten der Spionageabwehr des Landes aufgedeckt. Entsprechende Cyberangriffe sollen schon seit mindestens zehn Jahren erfolgen, mit zunehmender Wucht seit 2016. Den Hackern sei es dabei gelungen, in das gesamte IT-System und die Netzwerke des Ressorts einzudringen.

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