Thyssenkrupp-Chefin Martina Merz (59) schließt wegen der Auswirkungen des Ukraine-Kriegs Kurzarbeit nicht aus. „Angesichts des Krieges haben wir gruppenweit Gegenmaßnahmen ergriffen“, erklärte Merz in einer der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag vorliegenden Mitarbeiter-Info. „Wir stellen Ausgaben auf den Prüfstand, in manchen Bereichen müssen wir uns auf die Notwendigkeit von Kurzarbeit vorbereiten.“

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