Sicherheitslücken in der OEM-Fernverwaltungslösung von Axeda könnten Angreifer missbrauchen, um eingeschleusten Code auszuführen, die Geräte lahmzulegen oder Daten zu manipulieren. Da die Software großteils in zahlreichen medizinischen Internet-of-Things-Geräten zum Einsatz kommt, gefährdet das möglicherweise die Patientensicherheit.
Eine Abteilung des IT-Sicherheitsunternehmens Forescout hat die Axeda-Software untersucht und dabei sieben teils kritische Schwachstellen entdeckt.