Johann Strobl, Chef der Raiffeisen Bank International (RBI), bekennt sich zum Tochterinstitut in Russland. Im Gespräch mit der „ZiB2“ bekräftigte er, die Bank nicht aufgeben zu wollen, auch nicht durch einen Verkauf. „Man kann sich nicht so einfach von einem Land zurückziehen.“ Das wäre ein langfristiger Prozess, den auch die Rahmenbedingungen rechtzufertigen hätten.

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