Angesichts der anhaltenden Inflation und Faktoren wie der Verfügbarkeit der Rohstoffe kündigte Scheuch Preiserhöhungen für die Produkte an, wie auch bereits im Jahr 2021. Die Werke seien sehr gut ausgelastet, freie Kapazitäten gebe es kaum. Man arbeite an Kapazitätserweiterungen und Verbesserungen der Produktivität. Die Kostensteigerungen für Wienerberger lägen bei rund 7 Prozent,
Wienerberger-Chef: „Wirtschaftssanktionen haben nie zum Erfolg geführt“